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Die Energiewirtschaft ist beim Klimaschutz auf Kurs – und übertrifft die Erwartungen deutlich. Das bestätigt der aktuelle Bericht des Expertenrats für Klimafragen.
Laut Umweltbundesamt wird der Energiesektor seine Klimaziele bis 2030 mit einer Reduktion von rund 250 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent sogar übererfüllen – ein klares Signal für seine Vorreiterrolle bei der Emissionsminderung.
Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten die kommunalen Unternehmen der Thüga-Gruppe. Mit knapp 5 Gigawatt installierter Leistung aus erneuerbaren Energien gehören sie bundesweit zu den führenden Anbietern von Ökostrom. Der konsequente Ausbau erneuerbarer Erzeugung, moderner Netzinfrastruktur und ein funktionierender Emissionshandel tragen maßgeblich zur CO₂-Reduktion bei – und gleichen überdies Rückstände in anderen Sektoren wie Verkehr oder Landwirtschaft aus.
„Die neue Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag wichtige Weichen für eine pragmatische, kosteneffiziente und technologieoffene Energie- und Wärmewende gestellt“, erklärt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Thüga Aktiengesellschaft. „Das begrüßen wir ausdrücklich. Als größter Stadtwerke-Verbund Deutschlands setzen wir auf verlässliche Rahmenbedingungen und Investitionssicherheit vor Ort.“
Mit Blick auf das diskutierte EU-Klimaziel für 2040 mahnt Alsheimer jedoch zu Augenmaß: „Anstelle neuer Zwischenzielverschärfungen brauchen die Kommunen jetzt Planungssicherheit und Flexibilität, um ihren Weg zur Klimaneutralität erfolgreich gestalten zu können.“ Thüga unterstützt damit die Haltung des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), der sich für realistische und umsetzbare Vorgaben auf europäischer Ebene einsetzt.
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Quelle: Thüga/Bruniecki