Smart City | Thüga

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Im Interview sprechen wir mit der Leiterin des SmartCity.institute Chirine Etezadzadeh über die Stadt der Zukunft und die Rolle von Stadtwerken für Smart Cities.

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Bei der E-MAKS wird aus IoT, dem Internet of Things, das IoB – Internet of Bees. Denn mit Bienen lassen sich komplexe Themen wie Smart City oder LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) plötzlich ganz einfach erklären. Davon profitieren am Ende auch die Freiburger Imker und ihre Bienenvölker.

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Stadtwerke können sich neue, smarte Geschäftsfelder in ihrer Kommune erschließen. Die Kommunen bieten ihren Bürgern neue, digitale Dienste. Thüga unterstützt ihre Partnerunternehmen durch das Smart City Projekt.

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Sich auf die eigene Intuition zu verlassen, kann hilfreich sein. Doch bei Ladesäulen gibt es zielführendere Möglichkeiten, den geeigneten Standort zu finden. Die Thüga hat dafür gemeinsam mit dem Freiburger Start-up Geospin die Potenzialanalyse für Ladesäulen entwickelt.

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Mit dem Projekt Kommune 2030 hat die Thüga Innovationsplattform Megatrends in Städten analysiert und erste Handlungsempfehlungen herausgebracht.

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Thüga netzwerk tv beim Jahrestreffen der Thüga Innovationsplattform

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In Deutschland gibt es Carsharing schon seit über 25 Jahren. Und das Konzept hat weiterhin viel Potenzial, denn es spart Platz, Zeit, Emissionen und Geld. Für die Thüga könnte Carsharing in der kommunalen Vernetzung deshalb eine große Chance sein.

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Kläranlagenoptimierung: Sauberes Wasser muss nicht teuer sein

Mit Kläranlagen erledigen Kommunen eine essenzielle Aufgabe für ihre Bürger. Meistens komplett unbeachtet und hinter hohen Zäunen. Die Wasseraufbereitung ist ein zentraler Baustein der Daseinsvorsorge, die Städte und Gemeinden leisten.

Nur noch schnell die Welt retten

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