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Ilmenau - auf den Spuren des Dichterfürsten in Thüringen.

Ein großer Name taucht in der Chronik der Stadt am Nordhang des Thüringer Waldes erstmals 1776 auf: Johann Wolfgang Goethe hatte den Auftrag des Weimarer Herzogs, als Staatsmann das vernachlässigte und verworrene Finanz- und Steuerwesen des Amtes Ilmenau zu prüfen. Weit größer und mühevoller waren Goethes Bemühungen um die Wiederbelebung der Ilmenauer Silber- und Kupfer-Bergwerke, die seit 1739 brach lagen. Goethe besuchte insgesamt 28 Mal die Stadt, sein bergmännisches Amt führte ihn nach Ilmenau, seine Liebe zur schönen thüringischen Landschaft ließ ihn an zahlreichen Plätzen in und um Ilmenau verweilen. Am nahegelegenem Kickelhahn (861m) entstand sein Werk "Wandrers Nachtlied".

Der Goethewanderweg, der durch den Thüringer Wald von Ilmenau nach Stützerbacht führt, verbindet Orte und Plätze, die allesamt Eingang fanden in das künstlerische Schaffen Goethes. Start der Wanderung ist das Amtshaus am Markt in Ilmenau. Hier wohnte Goethe meist, wenn er sich für Amtsgeschäfte in Ilmenau aufhielt. Aus den Fenstern in der oberen Etage beobachtete er das bunte Markttreiben, das er in seinem Werk „Wilhelm Meister“ verewigte.

Kreativ sind auch die Stadtwerke Ilmenau, Partner der Thüga-Gruppe, wenn es um die Förderung erneuerbarer Energien geht. Sie beteiligen sich an dem vom Thüringer Kultusministerium geförderten Projekt RESIDENS, das sich die effizientere Nutzung von Wind- oder Sonnenenergie zum Ziel gesetzt hat. Gemeinsam mit der Technischen Universität Ilmenau, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Einrichtungen der Fraunhofer Gesellschaft in Thüringen arbeiten die Stadtwerke an der Entwicklung von effizienten Netzkonzepten.