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Ansbach – ein Hauch von Puder und Parfum.

Die Residenzstadt „Onolzbach", wie Ansbach in amtlichen Schriftstücken des achtzehnten Jahrhunderts genannt wurde, präsentiert auch heute noch viele Bauten aus der Zeit ihrer markgräflichen Vergangenheit. Beeindruckend sind die ehemalige Hofkirche St. Gumbertus, das Herrieder Tor, die Markgräfliche Residenz und der Hofgarten. Die Orangerie wurde nach berühmten französischen Vorbildern errichtet: Die Südseite orientierte sich am Grand Trianon in Versailles und die Nordseite an den Kolonnaden des Louvre in Paris.

Ansbach hat sich mit den Rokoko-Festspielen sein großes Erbe als ehemaliger Residenzsitz bewahrt. Einmal im Jahr lässt die Stadt die Vergangenheit aufleben: Dann erwachen Glanz, Musik und Tanz des 17. sowie 18. Jahrhunderts vor der Kulisse der Orangerie. Höfisches Treiben und Galanterie verleihen dem festlichen Geschehen auf den Spuren der Hohenzollern seinen historischen Charakter und machen die Festspiele zu einem einzigartigen Erlebnis.

Der Anblick von Hofdamen in feinen Roben und stattlichen Kavalieren versetzt die Zuschauer in eine längst vergangene Epoche. Das historische Galadiner lockt mit kulinarischen Genüssen. Höhepunkt der Abendveranstaltungen sind die festliche Beleuchtung und das Barockfeuerwerk zu den Klängen von Georg Friedrich Händel. Krönender Abschluss der Festspiele ist die Schlosshofserenade. Das Blasorchester der Städtischen Musikschule und ein Vokalensemble ergänzen die prachtvolle Kulisse mit opulentem Hörgenuss. Viva Ansbach!