White-Label-Lösung für Stadtwerke

Vom Smart Home-Einsteigerartikel bis hin zur Vorstellung gängiger Systeme. Mehr als 1.500 Berichte zu Smart Home-Systemen, Internet of Things und E-Trends finden sich auf homeandsmart.de, einer Website, die sich umfassend dem Themenbereich „Intelligentes Zuhause“ widmet. Thüga-Stadtwerke können das Webangebot als White-Label-Lösung in ihren Onlineauftritt integrieren.

Die Webseite www.homeandsmart.de hat eine hohe Sichtbarkeit, belegt regelmäßig die ersten Plätze im Google-Ranking und erhält pro Monat im Schnitt 250.000 Visits. Jetzt gibt es das Angebot an alle Thüga-Stadtwerke, die Inhalte von homeandsmart.de als White Label-Lösung in ihren Websites einzubauen. So können Stadtwerke ihre Kundenpositionierung verbessern und von digitalen Geschäftsmodellen profitieren. Ein Gespräch mit Dr. Thorsten Radensleben, Vorstandsvorsitzender der Badenova, die wie die Thüga seit Anfang des Jahres an homeandsmart.de beteiligt ist.

Herr Dr. Radensleben, welchen Stellenwert hat das Thema „Smart Home“ bei der badenova?

badenova-Vorstandsvorsitzender Dr. Thorsten Radensleben im Interview

Smart Home-Anwendungen sind ein wichtiger Baustein in unserer Positionierung als häuslicher Umsorger. Das Thema Smart Home ist für den Kunden neu und die Vielfalt der Angebote unübersichtlich. So ist die Idee entstanden, die anbieterneutrale Plattform homeandsmart.de in das Internet-Angebot der badenova zu integrieren. Dort kann sich der Kunde dann über die unterschiedlichsten Smart Home-Anwendungen informieren. Es werden Erfahrungs- und Testberichte bereitgestellt und der Kunde kann Produkte miteinander vergleichen.

Warum hat sich die badenova bei homeandsmart.de engagiert?

Unter der Marke homeandsmart finden Kunden eine redaktionell hochwertige und umfassende Plattform, von der sie sich inspirieren lassen können. Diese Plattform kann aber auch jedes Stadtwerk als White-Label-Lösung erhalten und mit dem eigenen Corporate Design zum Teil seines Internetauftritts machen. So kann sich jedes Stadtwerk vor Ort ohne großen Aufwand als Kompetenzträger im Bereich Smart Home positionieren. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, auf konkrete Angebote zu verweisen.

Was erhoffen Sie sich von der White-Label-Integration von homeandsmart.de und wie hilft sie dem Kunden?

Ziel muss es sein, dass ein Kunde, der in Google „Smart Home“ in Verbindung mit zum Beispiel „Freiburg“ sucht, auf unserer Seite landet. Dann haben wir die Möglichkeit, neue Angebote zu platzieren. Eine entsprechende Unterstützung bietet die Webseite unter homeandsmart.de an.

Hintergrund

Was bedeutet White Label?

Eine White Label Definition lautet: White-Label-Produkte sind Produkte, die unter unterschiedlichen Namen oder Marken angeboten werden, aber meist nicht von dem Unternehmen, das sie hergestellt hat. Der Begriff „White Label“ kommt aus dem englischen und heißt „weißes Etikett“. Der Begriff White Label steht für ein unbeschriftetes Etikett und symbolisiert, dass der ursprüngliche Hersteller nicht in Erscheinung tritt. Dem Verbraucher ist durch das White Labeling nicht immer klar, dass hinter Produkten von verschiedenen Marken ein und derselbe White-Label-Shop-Anbieter stehen kann.

Im Internet steht der Begriff White Label für eine Website, die im Layout an eine bestimmte Homepage angepasst ist, aber von einem White-Label-Anbieter stammt. Hier ist eine White-Label-Lösung also die Einbindung eines fremden Dienstes in das eigene Web-Angebot. Durch die Anpassung vom Layout ist der Anbieter des Dienstes nicht sofort erkennbar. Die Besucher der Website nehmen nicht wahr, dass sie White-Label-Produkte kaufen, beziehungsweise den White-Label Shop von einem anderen Hersteller besuchen. Den erforderlichen technischen Support leistet der Betreiber der White-Label-Plattform.

Was sind White-Label-Produkte?

Im produzierenden Gewerbe ist ein White-Label-Produkt ein Produkte, das ein Unternehmen einerseits unter seiner eigenen Handelsmarke anbietet, auf der anderen Seite als White-Label-Hersteller beispielsweise an Discounter verkauft und diese das Produkt dann unter ihrer Hausmarke unter ihrem eigenen Namen verkaufen. So kann der Hersteller ohne Marketing-Aufwand seine eigene Produktion besser auslasten und sein Produkt unter verschiedenen Marken anbieten.