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Energiewende & Dekarbonisierung

Was müssen wir in Deutschland tun, um den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) zu minimieren und so unseren Beitrag zu den weltweiten Klimazielen zu leisten? Die Antwort hat zuletzt das Bundeskabinett im November 2016 formuliert: Der Ausstoß von CO2 im Bereich der Stromerzeugung soll bis 2030 um 50 Prozent, im Wärmemarkt und im Verkehr jeweils um 40 Prozent gesenkt werden. Das geht nicht allein durch eine Umstellung auf CO2-freie beziehungsweise -arme Energieträger. Nachfrageflexibilität, Energiespeicher, intelligente Netze und natürlich die Energieeffizienz sind wichtige Handlungsfelder, ohne die die Energiewende nicht oder nur mit immensem Kostenaufwand realisierbar wäre. Smarte, vielfältige sowie undogmatische Lösungen sind gefragt. Lösungen, die idealerweise auch den Energiekunden und sein Verbrauchsverhalten aktiv mit einbeziehen.

So arbeiten die Unternehmen in der Thüga-Gruppe an allen Facetten der Energiewende. Ganz gleich, ob es der Ausbau von Windkraftanlagen, die Erprobung unterschiedlichster Speicherformate wie die Strom-zu-Gas-Technologie, die Einführung von kommunalen Energiemanagementsystemen oder die Förderung der Elektromobilität ist: Die Unternehmen im Thüga-Verbund leisten ihren Beitrag, um diese Energiewende erfolgreich zu gestalten. Gemeinsames Agieren hilft auch hier, Lösungen zu entwickeln, die im Markt wettbewerbsfähig und somit wirtschaftlich tragfähig sind.

Strom zu Gas-Technologien verfolgen das Ziel, überschüssigen Strom aus erneuerbaren Quellen in Gas umzuwandeln. Ein erfolgreiches Projekt der Thüga-Gruppe und aktuelle Studien bestätigen die Praxistauglichkeit und die Rolle der Technologie im Energiesystem der Zukunft.

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Bei der Elektromobilität heißt es, schnell zu sein. Vor allem wenn es darum geht, den Kunden zu gewinnen. Die Lösung der Thüga: smarter-fahren.de, eine Informations- und Vermarktungsplattform für Privat- und Gewerbekunden.

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Thüga wirkt als Konsortium mit zehn Thüga-Partnern an der Studie mit. Die gute Nachricht aus dem Zwischenbericht nach Abschluss von Phase 1: Die Gasinfrastruktur wird über 2050 hinaus eine wichtige Rolle spielen.

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Kabel innovativ in die Erde bringen: daran arbeiten die Stadtwerke Stade gemeinsam mit der AGS Verfahrenstechnik GmbH mit Hochdruck. Sie sind dabei schon ein ordentliches Stück weitergekommen. Neben dem bestehenden Deutschlandpatent wird zum Ende des Jahres auch das europäische Patent stehen. Damit wird eine internationale Vermarktung attraktiver.

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Klare Zuständigkeiten, die Organisation auf die Prozesse und die Unternehmensstrategie vollständig abgestimmt, optimale Aufgabenverteilung – so soll es sein. Mit dem Projekt „Vom Prozess zur Aufbauorganisation“ (P2O) möchte die Thüga dabei unterstützen, die Organisation des Netzbereiches in Richtung dieses Idealbilds weiterzuentwickeln.

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In Deutschland gibt es Carsharing schon seit über 25 Jahren. Und das Konzept hat weiterhin viel Potenzial, denn es spart Platz, Zeit, Emissionen und Geld. Für die Thüga könnte Carsharing in der kommunalen Vernetzung deshalb eine große Chance sein.

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"Let's go green 2030", so heißt das Dekarbonisierungsprojekt der Thüga. Eigene Expertise, Know-how aus den Partnerunternehmen, Ergebnisse gemeinsamer Projekte und großer Studien wie der dena-Leitstudie: All das fließt bis Ende des Jahres in eine Roadmap für die Thüga-Gruppe und in einen Forderungskatalog an die Politik ein.

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Die neue schwarz-gelbe Regierung in Nordrhein-Westfalen will den Ausbau der Windkraft stark beschränken. Der Geschäftsführer der Thüga Erneuerbaren Energien, Thomas Walter, warnt vor einer bundesweiten Entwicklung.

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Die Fahrt zum Kunden, die Klimabilanz verbessern, Erfahrungen sammeln: Dass es sich für Stadtwerke lohnt, E-Autos in den Fuhrpark aufzunehmen, zeigen drei Beispiele von Thüga-Partnerunternehmen.

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Damit die Energiewende in Deutschland gelingt, braucht es neben erneuerbaren Energien vor allem Regelleistung. Also Energie, die Schwankungen im Stromnetz ausgleicht. Im sächsischen Chemnitz wurde jetzt ein großer Batteriespeicher eröffnet. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt der eins energie in sachsen und der Thüga Erneuerbare Energien. Mehr dazu im Video.

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Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), sieht die Elektromobilität als entscheidender Faktor zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland – und fordert mehr Engagement beim Ausbau der Ladeinfrastruktur.

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Die Thüga-Gruppe hat ein Eckpunkte-Papier für eine erfolgreiche Energiewende und effizienten Klimaschutz erarbeitet – nicht nur als Leitfaden für die Energiestrategie einer künftigen Bundesregierung.

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Seit diesem Jahr wird der Zubau von Windenergie in einem Auktionssystem ausgeschrieben. Jetzt gibt es die ersten Änderungen – sind sie ausreichend?

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Der November 2016 überraschte die Klimaforscher: Die Fläche des weltweiten Meereises hatte insgesamt abgenommen – normalerweise wächst sie um diese Jahreszeit, denn am Nordpol friert mehr Ozeanfläche zu als gleichzeitig im Süden abschmilzt. Mark Brandon, Ozeanograf und Klimaforscher, sieht den Kipp-Punkt bereits überschritten. Was bedeutet diese Klimaentwicklung für die Politik und die Energiewirtschaft?

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Beim Rennen um die Elektromobilität sind viele am Start, die damit punkten wollen. Wer in Zukunft aufs Siegertreppchen will, muss jetzt einsteigen. Die Thüga unterstützt ihre Partnerunternehmen, ganz vorne dabei zu sein.

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… und für die Thüga-Partner! Wer bei der Bundesinitiative „Energieeffizienz-Netzwerke“ mitmacht, der leistet einen sichtbaren Beitrag für die Klimaziele.

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enervis-Studie: Keine Dekarbonisierung ohne Kohleausstieg

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Auch wenn schon Sommer ist – das Gesetzespaket der EU aus dem Winter ist noch hochaktuell. Welche Überraschungen für Energieversorger und speziell für Thüga-Partner stecken drin? Ein Interview mit den Thüga-Experten Eva Hennig und Markus Wörz.

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Dass die einzelne LED energieeffizient ist, steht außer Frage. Doch wie steht es mit Lichtausbeute, Lebensdauer und Verschmutzungsgrad? Thüga hat von der TU Darmstadt LED aus dem Thüga-Mandatseinkauf testen lassen. Die Ergebnisse sind positiv.

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Eine ISO-Norm beschreibt auf rund 70 Seiten, wie man möglichst viel Nutzen aus Anlagegütern zieht. Thüga „übersetzt“ die Norm für die Branche.

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